Der trnd Projektblog: Hier gibt’s die aktuellen Projektnews und Diskussionen rund um das trnd-Projekt mit Alete NaturNes.

Entwicklung und Beikost

18.11.10 - 10:56 Uhr

von: knisperknusper

Von der Beikost zum Familienmenü.

Gegen Ende des 1. Lebensjahres können Eltern ihre Babys langsam an die Familienkost gewöhnen. Dabei wird die kleine Zunge noch mal richtig gefordert, denn der Mensch kann 5 Geschmacksrichtungen wahrnehmen: Süß, sauer, bitter, umami (jap.: fleischig, herzhaft, wohlschmeckend, würzig) und natürlich salzig.

Das NaturNes-Konzept “Ohne Salz”.
Für das 1. Lebensjahr lautet die Empfehlung, möglichst auf Salz in der Beikost zu verzichten. Dies schont einerseits die noch nicht vollständig entwickelten Nieren des Babys, und beugt andererseits der Entstehung von Bluthochdruck im Erwachsenenalter vor. Die notwendige Salzmenge erhält das Baby über die Mutter- oder Säuglingsmilch und außerdem aus den Beikostzutaten, die schon von Natur aus Salz enthalten.

Doch das NaturNes-Konzept “Ohne Salz” hat noch einen weiteren positiven Effekt: Kinder gewöhnen sich nicht zu früh an den Geschmack von Salz und verzichten später wahrscheinlich auch auf das bekannte Vor-Salzen – also das Salzen einer Speise, bevor man sie überhaupt gekostet hat. ;-)

Jetzt darf’s etwas mehr Salz sein.
Beim Übergang zur salzigeren Familienkost können sich Eltern manchmal der Herausforderung gegenüber sehen, dass die Kinder nach dem 1. Geburtstag salzigeres Essen erst einmal ablehnen. NaturNes-Produkte ab dem 12. Monat erleichtern die Gewöhnung, denn sie enthalten eine geringe Menge an zugesetztem Salz.

Übrigens enthalten einige NaturNes-Produkte ab dem 8. Monat (Spaghetti Bolognese & Gemüse, Gemüse mit Lauch, Kartoffeln & Rindfleisch, Gemüse mit Paprika, Nudeln und Truthahn) auch Kräuter – wieder eine neue Geschmackserfahrung für die kleine Zunge.

Entwicklung und Beikost

17.11.10 - 13:56 Uhr

von: knisperknusper

Das 1. Lebensjahr: Entwicklung und Beikost – Teil III.

Heute erscheint der dritte und letzte Teil aus unserer Serie “Das 1. Lebensjahr: Entwicklung und Beikost”. Mittlerweile sind wir in den Monaten 8 bis 12 angelangt und sehen uns auch dieses Mal wieder die Entwicklung unserer Kleinen an. Hast Du gewusst, dass ein Baby sein Gewicht bis zum 1. Geburtstag verdreifacht?

Beikost ab dem 8. Monat
Babys werden nun noch aktiver, das erfordert noch mehr Energie und die richtige Kombination von Nährstoffen. Jetzt sollten morgens, mittags und abends etwas gegen den großen Appetit auf dem Speiseplan stehen und zusätzlich zwei kleinere Speisen zwischendurch. Am besten ungewürzt, denn so stehen immer noch ganz natürliche Geschmackserlebnisse für’s Baby im Vordergrund und seine Nieren werden geschont. Deshalb enthalten die NaturNes Menüs bis zum 12. Monat kein Salz.

Es zwickt und zwackt, bis sich die ersten Zähnchen zeigen. Dann ist es Zeit für kleine Stückchen in der Beikost. Das Kauen ist für das Baby eine ganz neue Erfahrung, die es richtig üben muss. Die feinen Stückchen in den Alete NaturNes Menüs unterstützen es in dieser Entwicklungsphase. Kauen ist eine wichtige Voraussetzung für das Baby, um Sprechen zu lernen. Denn dabei werden die Muskeln trainiert, die das Kleine später dafür braucht.

Warum zusätzliche Nährstoffe so wichtig sind: Den ganzen Beitrag lesen »

Entwicklung und Beikost

11.11.10 - 10:32 Uhr

von: knisperknusper

Das 1. Lebensjahr: Entwicklung und Beikost – Teil II.

Nachdem wir uns in der vergangenen Woche mit dem Start in die Beikost beschäftigt haben, geht es nun weiter mit Teil II.

Die körperliche Entwicklung ab dem 6. Monat.
Das Baby legt pro Monat etwa 500 Gramm an Gewicht zu und macht auch sonst viele Fortschritte.

Bewegen.
Ungefähr im 6./7. Monat kann das Kleine den Oberkörper hochstemmen, einigermaßen sicher sitzen und sich hin- und herrollen. Einige Babys fangen bereits an, auf ihre Unterarme gestützt durch die Gegend zu robben, sich an Möbeln hochzuziehen und die ersten Stehversuche zu wagen.

naturnes-baby-krabbelt

Das Ziel fest vor Augen robbt der kleine Sohn von trnd-Partnerin sandy828585 langsam auf Alete NaturNes zu.

Schmecken.
Bereits im Mutterleib entwickeln sich alle Geschmacksknospen, sogar auf den Innenseiten der Wangen und im Rachen. So haben Babys direkt nach der Geburt mehr Geschmacksknospen als ein Erwachsener. Den ganzen Beitrag lesen »

Entwicklung und Beikost

04.11.10 - 10:53 Uhr

von: knisperknusper

Das 1. Lebensjahr: Entwicklung und Beikost – Teil I.

In dieser Woche wollen wir uns gemeinsam ein paar Staunfakten zur Entwicklung von Babys anschauen und welche Rolle dabei die Beikost spielt. Dabei können wir von der 75-jährigen Erfahrung von Alete profitieren.

Muttermilch – das Beste für das Baby.
In den ersten vier Monaten ist Muttermilch das Beste für ein Baby, weil sie alle notwendigen Nährstoffe für eine gesunde Entwicklung enthält. Natürliche Milchsäurekulturen helfen außerdem, eine gesunde Darmflora aufzubauen. Wenn nicht gestillt wird/werden kann, sollte eine Anfangsmilch (Pre oder 1) verwendet werden; bei Babys mit einem erhöhten Allergierisiko greifen Eltern auf eine allergenarme HA-Anfangsnahrung zurück.

Beikost nach dem 4. Monat.
Die Entwicklung des Kleinen geht schnell voran und es benötigt weitere Nährstoffe. Deshalb können Eltern frühestens nach dem 4. Monat bereits zusätzlich zur Muttermilch mit der Beikost beginnen. Dann hat das Baby die nötigen Schluckbewegungen erlernt, um Brei vom Löffel essen zu können.

Gelungener Start in die Beikost.
Laut FKE sollte zunächst die Mittagsmahlzeit durch Brei ersetzt werden, wobei sich für die ersten Versuche Karotten, Kürbis oder Pastinake empfehlen. Babys mögen den leicht süßlichen Geschmack. Die Gemüse-Beikostprodukte stellen übrigens keine vollständige Mahlzeit dar, sondern dienen vor allem der Ernährungserziehung. Der Säugling lernt in einer recht kurzen Phase (2 bis 3 Wochen) vom Löffel zu essen und andere Nahrungsmittel außer Milch zu akzeptieren. Aus diesem Grund und für die Übergangszeit ist es auch nicht schlimm, dass das Gemüse nicht so viel Eisen enthält.

Warum zusätzliche Nährstoffe so wichtig sind: Den ganzen Beitrag lesen »