Der trnd Projektblog: Hier gibt’s die aktuellen Projektnews und Diskussionen rund um das trnd-Projekt mit Alete NaturNes.

Alete NaturNes

09.11.10 - 08:10 Uhr

von: knisperknusper

Füttertipps zum Beikoststart.

Dank der großen Öffnung des NaturNes Becherchens ist es einfacher das Baby zu füttern und auch die ersten Selbstfütterversuche des Babys zu unterstützen. So wird der Start in die Beikost ein wenig erleichtert – noch mehr Tipps dazu, wollen wir heute mit Euch zusammentragen. :)

alete-futtertipps
Vielen Dank für das Bild an trnd-Partner MommyfromTobi.

@all: Welche Füttertipps habt Ihr? Wie bekommt Ihr die ersten Löffel ins Baby?

Diskussion

Meinungen der trnd-Partner

  • 09.11.10 - 08:28 Uhr

    von: knisperknusper

    Meine Mom musste mich als Baby mit 2 Löffeln füttern, weil ich zwischen jedem Happen gebrüllt habe. Ich wollte wohl besonders schnell satt werden. :)

  • 09.11.10 - 08:43 Uhr

    von: antila

    Hilfreich waren bei unserem Sohn anfangs flexible Löffel aus Silikon (die Spitze) – dadurch war es für ihn einfacher, den Brei vom Löffel zu saugen/zu bekommen.

  • 09.11.10 - 08:43 Uhr

    von: freakyangel

    ich muss immer besonders schnell sein, die idee mit den 2 löffeln ist aber auch gut xD

  • 09.11.10 - 08:45 Uhr

    von: bunny007

    da meine tochter bei jedem happen in richtung löffel greift, bekommt sie immer ihren eigenen löffel in die hand. damit ist sie zufrieden und glücklich.

  • 09.11.10 - 08:46 Uhr

    von: rennkaefer775

    Unsere Tochter ißt sehr langsam und dazwischen macht sie immer viel spielerei, ich habe mir angewöhnt ein spielzeug mit dabei zu haben.
    Mittlerweile möchte sie nicht mehr alleine essen somit mache ich mir auch eine Kleinigkeit, das sie sieht ich esse auch.

  • 09.11.10 - 08:50 Uhr

    von: sphinx123

    Bei unserem Kleinen kann das Füttern garnicht schnell genug gehen. Er greift erst in den Löffel, wenn er fasst satt ist und nur noch spielen will. Leider kann ich meinem keinen 2. Löffel in die Hand geben, da er sich damit die Augen ausstechen würde. Ansonsten Spielzeug beim Essen gibts bei uns garnicht. Aber wir sind ja auch ruckizucki fertig mit einer Portion.

  • 09.11.10 - 08:57 Uhr

    von: andraco2

    Mein Kleiner hat Anfangs seine Spielzeuge abgelegt und da habe ich ihm mal ein Stück Banane zum Lecken hingehalten. Begeisterung pur!!!! Er konnte uns auch beim Esssen zusehen und als wir ihm das erste Mal was angeboten haben machte er gleich den Mund auf, es gab Banane da er den Geschmack schon positiv kannte. Es hilft auch wenn man mal einen kleinen Happs vom Brei vor dem Kind isst. Mein Kleiner lässt sich auch schnell von anderen Dingen ablenken, deshalb machen wir Geräusche beim Essen damit wir interesssanter sind z.B. Flugzeugspiel, eine Eisenbahn, ein Vogel u.s.w..

  • 09.11.10 - 09:01 Uhr

    von: its_franzi

    Mein Kleiner kann noch nicht alleine sitzen und will auch nicht in einem Wipper angeschnallt essen. Also heißt es, rauf auf Mamas Schoß. Ich füttere ihn von hinten: da er noch nicht so groß ist, kann ich über seine Schulter schauen, wo es langgeht und kann gleichzeitig seine Hände unter Kontrolle halten. Zum Ende der Mahlzeit kann er dann aber auch ein bißchen den Löffel und seinen Mund mit den Händen erkunden…der Waschlappen liegt allzeit bereit :-)
    Wichtig für unseren Kleinen ist aber, nach ein paar Löffeln immer einen Schluck zu trinken. Mittags trinkt er aus einer Plastetasse und hier kann er auch mitfesthalten.
    Abends ist er meinst schon zu müde, um aktiv einzugreifen. Da gibts dann das Wasser in einem Fläschen, der Brei wird wieder auf dem Schoß gefüttert.

  • 09.11.10 - 09:02 Uhr

    von: lampehh

    Eigentlich ist meine Tochter super artig und zufrieden beim essen nur wenn sie müde wird dann geht es nicht schnell genug und sie braucht entweder einen eigenen Löffel oder irgendetwas anderes Kleines was man ihr in die Hand drücken kann. Dann ist sie wieder zufrieden

  • 09.11.10 - 09:08 Uhr

    von: Picacchu

    Hallo,
    da unsere – wie die meisten Babies – noch nicht sitzen konnte, haben wir unsere Kleine entweder im Maxicosi oder in der Babywippe gefüttert. Angefangen haben wir mit Karotten – mmm schmeckt gut und gibt super Flecken :-) . Und Anfangs nur ein paar Happen. Wenns noch nicht klappt einfach eine Woche warten und dann noch einmal versuchen. Die Menge immer etwas steigern und ruhig zügig Kartoffeln dazu. Aufpassen sollte man -meiner Meinung und Erfahrung nach- mit Karotten pur wenn das Baby Stuhlprobleme hat, denn Karotten festigen den Stuhl zusätzlich.
    Jeden Löffel kommentiere ich immer mit “ah wie lecker” oder “mmm” -> klappt meistens, jedenfalls geht der Mund auf, wenn der Löffel kommt :-) .
    Viel Erfolg und Spaß…

  • 09.11.10 - 09:12 Uhr

    von: sarah.nowack@gmx.de

    Damit meine Tochter den Geschmack der Karotte schon etwas kennt habe ich vor der ersten Beikost sie einige Tage mit Karottensaft versorgt. Somit war der erste Karottenbrei nicht mehr so fremd.

  • 09.11.10 - 09:31 Uhr

    von: fulyaa

    Ich habe ja Zwillinge und betreie Hochleistungssport beim füttern.
    Aber auch ich habe nun einen Trick!!! Ich SINGE. Beim füttern singe ich irgendwelche Kinderlieder und das finden die ganz toll. Sie machen den Mund automatisch auf und konzentrieren sich nur auf meine Stimme. Nun sind sie 8 Monate alt, mal sehen wie lange das noch so gut klappt!

  • 09.11.10 - 09:34 Uhr

    von: Maril

    Da mein Kleinster oft nicht die ganze Menüportion schafft, entnehme ich zum Erwärmen nur eine Teilmenge aus dem Becher und er darf dann auch schon von einem eigenen Tellerchen essen. Im Grunde gefällt mir das selber auch besser, ich esse ja auch nicht direkt aus dem Topf. ;)
    Spielzeug während des Essens ist bei uns nicht erlaubt – schon wegen dem großen Bruder nicht, da wäre sonst der ganze Tisch voll mit den bunten dänischen Bausteinen. ;)
    Gespielt wird aber dennoch: Mit dem (Extra-)Löffel und am Ende mit dem leeren Teller. Die Breireste dürfen dann auch angefasst werden und der Waschlappen liegt dann ohnehin schon bereit. ;)

  • 09.11.10 - 09:56 Uhr

    von: Liane1978

    Meine kleine ist mittlerweile ein Jahr und einen Monat alt und garnicht so einfach zu füttern :-( Sie muß immer erst alles mit ihrer kleinen zungenspitze probieren und dann erst zeigt sie ob sie es möchte oder nicht . Sie kann auch noch so hungrig sein, sie isst es trotzdem nicht. Leider habe ich da noch keine Läsung für gefunden.
    Meine Mutter sagt das ich auch so schlimm war. Meine Mutter konnte mir nichts neues auf mein Speiseplan setzen. Also heißt es wohl Rache ist Süß !!! :-) :-)

  • 09.11.10 - 10:20 Uhr

    von: MILOJULI

    unser sohn ist auch ein kleiner “fresser” :) wir haben mit ein paar löffeln angefangen und es hat ihm einfach geschmeckt. anfangs konnte man ihm die möhrchen nur auf die lippe geben und da hat er es mit der zunge abgeholt ;) mittlerweile isst er 200g und öffnet den mund. man hat es bei ihm einfach gemerkt. wir haben noch im 4. monat angefangen ihm möhren anzubieten, weil er einfach immer total unruhig undquengelig wurde, sobald jemand in seiner umgebung gegessen hatte.

  • 09.11.10 - 10:21 Uhr

    von: ceylin2010

    Meine Tochter muss immer abgelenkt werden, mit einem Spielzeug und einen eigenen Löffel damit sie auch einen hat. Neuerdings findet sie es toll das Spielzeug wegzuschmeißen, dan habe ich dann so eines gekauft, das sich am Tisch festsaugt. Jetzt klappt es wieder ganz gut, denn sie hat erst weiter gegessen, wenn das Spielzeug wieder da war. :)

  • 09.11.10 - 10:24 Uhr

    von: Toni2711

    Ganz am Anfang des Beikoststarts hat Toni manchmal seinen Mund nachdem ich den Löffel wieder rausgenommen hab zusammengekniffen, so dass ich nicht mehr rein kam. Ich habe mir dann so geholfen, dass ich ihm sofort die Michflasche in den Mund gesteckt hab, bis ich wieder mit dem nächsten Breilöffel kam.

    Jetzt ist das Problem nur machmal, wenn er nicht mehr mag, dann wechsel ich immer mit Obstbrei ab, denn Nachspeisen liebt er ja total. Also Brei, Obst, Brei, Obst,….

  • 09.11.10 - 10:47 Uhr

    von: PrincessGeli

    Also mein Sohn lässt sich von allem was drum herum ist ablenken, Bei uns stehen wärend des fütterns keine Spielsachen in der nähe und es ist auch kein Fernseher oder radio an. Anfangs ist es immer schwer weil die Kinder den Löffel ja nicht kennen. Ich kann nur Empfel dran zu bleiben und es immer wieder zu versuchen. Wenn meinem Sohn etwas nicht auf anhieb schmeckte lasse ich das nicht komplett weg. Eine Woche später versuche ich es meistens nochmal und dann isst er es genüsslich :)

  • 09.11.10 - 10:48 Uhr

    von: lisamerle2

    Ich habe meine Merle s ersten Hunger immer mit Stillen gestillt und dann hats auch mit dem Löffel geklapt da, der hunger nicht mehr so groß und sie nicht mehr so gierig wahr. Mitlerweile ist sie die becher auch so und Öffnet fleißig denn Mund es sei denn sie mag es nicht so wie Apfel&Pflaume da weigert sie sich strickt

  • 09.11.10 - 10:57 Uhr

    von: mirietta18

    Bei uns ist es die gute alt Flugzeugmethode und unser kleiner braucht seinen eigenen Löffel in der Hand dann klappt alles super mit dem füttern.
    Allerdings hat er sich angewöhnt nach ein paar Löffeln immer was zu trinken, sonst weigert er sich strickt weiter zu essen und verschliesst sein kleines Mündchen.

  • 09.11.10 - 11:11 Uhr

    von: Ben2010

    Also als ich anfing Ben Brei zu geben, hatte ich die ersten 2 Tage immer immer das Nuckel nach dem Breilöffel in den Mund gesteckt. So hatte er es schnell gelernt mit dem Brei umzu gehen.
    Es ging dann auch sehr schnell, dass er ein halbes Gläschen geschafft hatte.
    Jetzt isst er alles gerne…

  • 09.11.10 - 11:53 Uhr

    von: alexge1904

    Maxine war und it noch sehr wählerisch. Da babys bekanntermaßen immer den Mund aufmachen, haben wir das mit der beikost mal probiert. Tapfer hat sie die ersten Löffel geschluckit. Und wenn sie dann merkt, ih schmeckt nicht, hat sie den Mund einfach nicht mehr aufgemacht. Heute ist sie so, wenns ihr nicht schmeckt, holt sie es sich einfach aus dem Mund und schmeißt es runter. Und dann will sie gar nicht mehr essen, egal was man ihr anbietet. Und ich weiß mir keinen Rat drauf.

  • 09.11.10 - 11:54 Uhr

    von: katjavr

    Zum Füttern der warmen Mittagsmahlzeit gibts bei uns nur Ärmellätzchen, die auf der Rückseite Plastik haben. Die normalen weichen vor allem am Anfang wenns noch so flüssig ist durch und die Karotte ist trotzdem auf dem Pulli. Und wenn der Pulli doch was abbekommen hat: Schnell auswaschen und zum Ausbleichen in die Sonne legen, dann gehen die Flecken raus. Funktioniert übrigens auch im Winter ohne Sonne, einfach rauslegen, dann dauerts bloß etwas länger.

  • 09.11.10 - 12:09 Uhr

    von: MommyfromTobi

    Wir hatten leider von Anfang an keine Probleme beim Füttern. Tobias isst wie aus dem Bilderbuch und das vom ersten Löffel an! Brauche keine Lätzchen, kein zweiten Löffel oder sonstiges. Er isst was man ihm gibt und wie man es ihm gibt!
    Klopf dreimal auf Holz =)

  • 09.11.10 - 12:30 Uhr

    von: jonas123

    wir hatten auch nie probleme bei unserem sohn er hat richtig gut vom anfang an gegessen…weil er sich das von uns abgeschaut hat wie das geht…probiert es mal.eure babys sollen mit am tisch sein (wir haben unseren kleinen früher immer in die trageschale vom auto getan und auf den stuhl gestellt)so das sie sehen können was ihr macht.und wenn sie dann richtiges interesse zeigen an essen dann ist es zeit für die erste beikost.so haben wir es gemacht

  • 09.11.10 - 12:32 Uhr

    von: Promotionfee

    Wenn Viivi mal wieder ihren Mund nicht aufmachen möchte, setze ich unsere Handpuppe Kermit mit auf den Tisch. Der macht seinen Mund die ganze Zeit sperrangelweit auf. Ich tu dann immer so, als würde ich ihm einen Löffel Brei füttern. Der nächste Löffel ist dann für Viivi. Und das immer im Wechsel. Ist zwar umständlich, aber klappt und meine Maus hat Spaß daran, dass auch der Frosch ihren Brei mag und isst ;-) .

  • 09.11.10 - 12:33 Uhr

    von: Angie190881

    Zum Gewöhnen an den Löffel habe ich am Anfang ein paar Löffel Muttermilch gefütter. So konnte sie sich mit bekanntem Geschmack an unbekanntes “Gerät” gewöhnen. Als ich dann mit Beikost begonnen habe, wusste sie schon, wie man vom Löffel isst. Das hat es uns sehr erleichtert. :-)

  • 09.11.10 - 12:42 Uhr

    von: Pfennig22

    Die ersten Eßversuche mit Gemüsebrei sind jetzt schon 3 Monate her. Am Anfang brauchten wir 2 Lappen zum Abwaschen, heute geht´s schon fast ohne. Anfangs habe ich Paul in die Wippe gelegt, da saß er nicht zu aufrecht und der Brei lief nicht raus sondern immer schön in die richtige Richtung. Seit einer Woche sitzen wir im Stühlchen. Geht ganz gut, nur zu flüssig darf der Brei nicht sein, sonst ist alles wieder auf dem Latz. Abends ist er oft so müde, da wird nur noch automatisch der Mund geöffnet und die Augen sind meist schon zu.

  • 09.11.10 - 12:47 Uhr

    von: sweeteline

    Ich hab sie (es war Sommer) bis auf die Windel ausgezogen, und in die Wippe auf die Fliesen gestellt. Anfangs habe ich immer getan, als ob ich das essen wollte, und dann ging ihr Schnabel von ganz allein auf. Wenn sie jetzt quakig ist beim essen, nehme ich sie auf mein linkes Bein, klemm den einen Arm hinter nmich und es klappt super!!

  • 09.11.10 - 13:00 Uhr

    von: Annikalinus

    Also bei unserem Sohn brauch ich mir über die Schnelligkeit keine Gedanken machen. So langsam isst sicher kein anderes Kind!
    Wenn er mal wieder nach drei Löffeln genug hat und keine Lust mehr zu essen, dann hilft nur Singen. Also singe ich ihm sein Lieblingeslied (nein, ich kann nicht wirklich singen) vor: “Lalelu…nur der Mann im Mond schaut zu…”. Egal ob Mittag- oder Abendessen, dass hilft fast immer!

  • 09.11.10 - 13:30 Uhr

    von: nette86

    Meine Kleine braucht ebenfalls immer einen Löffel in der Hand, damit sie zumindestens meint, sie könnte alleine essen :-)

  • 09.11.10 - 14:17 Uhr

    von: Prinzessinnen

    Da meine Kleine für ihr Alter weit entwickelt ist/war musste ich schon sehr zeitig mit dem zufüttern loslegen …
    Anfangs habe ich auf anraten meines Kinderarztes einmal täglich eine kleine Menge Frühkarotte in ihre Milch gegeben und mit der Flasche gefüttert.
    Zum “Nachtisch” habe ich ihr immer ein wenig Apfelbrei gegeben, damit sie sich an das essen von einem Löffel gewöhnt…(Apfelflecken lassen sich auch leichter entfernen als Karottenflecken ;-) )

    Nach ca. 2 Wochen Umstellung und langsamen Einstieg in die Beikost konnte ich ihr die Menüs komplett füttern.
    Leider lässt meine Kleine sich schnell ablenken und das füttern kann ihr auch nicht schnell genug gehen.
    Deshalb gebe ich ihr immer einen eigenen Löffel in die Hand.
    Den nimmt sie zum spielen wenn ihr das füttern etwas lange dauert und wenn sie den Löffel mit dem Brei auf Augenhöhe sieht macht sie automatisch den Mund auf und nimmt ihren eigenen Löffel zur Seite.

    Außerdem klappt das Essen am besten, wenn sie bei der gemeinsamen Mahlzeit mit der gesamten Familie am Tisch sitzt und isst
    (Da meine Kleine noch nicht alleine sitzen kann nehme ich es auch gerne in kauf, dass mein Essen kalt wird. Oder ich schneide mein Essen in kleine Stücke und esse nebenbei ebenfalls)

  • 09.11.10 - 14:24 Uhr

    von: ToniLeo

    Mein Sohn Leonardo ist immer schon groß und kräftig. Beim Essen darf er nur nicht so sehr abgelenkt werden – dann klappt es auch. Also viel Ruhe dabei! Mit dem Mittagsmenü habe ich schon kurz nach 3 Monaten angefangen. Er hat anfangs nur kleine Portionen bekommen. Jetzt ist er 8 Monate alt und isst bereits seit einem Monat die Sachen ab 8 Monaten. Das ging ganz easy. Man muss dabei nur darauf achten, dass die kleinen auch alles gut vertragen. Auch mit dem Stuhlgang. Ich habe mich dabei immer auf mein gutes Gefühl verlassen und das sollten die Mütter auch stets tun. Bei meinem großen Sohn war ich mir manchmal unsicher und es hat sich gezeigt, dass ich meinem Gefühl trauen kann – auch wenn man sich manchmal unsicher ist!

  • 09.11.10 - 14:35 Uhr

    von: Erdprinzessin

    Anfangs musste ich den Brei immer dann geben, wenn meine Kleine wirklich wach war, da sie sonst keine Geduld zum Essen hatte. Ärmellätzchen kann ich nur empfehlen und einen Waschlappen griffbereit… :-)

  • 09.11.10 - 14:55 Uhr

    von: tiffy81

    Hallo normalerweise isst meine Kleine recht gut, aber sobald sie zu hungrig oder zu müde ist, haben wir oft Probleme noch was in sie zu bekommen. Da helfen dann oft nur Spielsachen oder ähnliches zum ablenken.

  • 09.11.10 - 15:11 Uhr

    von: Tomtom00712

    Ja, das mit den zwei Löffeln haben wir auch eine Weile gemacht. Unsere Tochter hat “ihren” aber auch immer wieder fallen lassen, da kann man nur eine abwaschbare Unterlage empfehlen. Nach neuen Erkenntnissen soll man ja nun den Babys doch schon recht zeitig mal einen Kanten Brot oder eine Biomöhre geben, damit sie sich ans Essen gewöhnen und auch an dem Geschehen am Tisch teilhaben dürfen. Ein Tipp ist auch gemeinsam mit dem Kind zu essen, auch wenn es nur ein Snack für Mami oder Papi ist.

  • 09.11.10 - 15:39 Uhr

    von: Saliha

    Mein kleiner Bruder ist sooo schlimm. Wenn der Essen sieht dann vergisst er alles andere! :D
    Und wenn man ihn zu langsam Füttert meckert er richtig und wird knallrot.

    Das Problem ist aber , dass er nicht im sitzen essen möchte .Der möchte immer frei sein. Deswegen lass ich ihn einfach laufen und wenn er wieder essen will kommt er sowieso wieder :)

  • 09.11.10 - 16:16 Uhr

    von: nugget85

    mein sohne machte den mund am anfang nie auf, dann hab ich im babygeschäft eine Handpuppe gesehen die er irgendwie sehr lustig fand, und diese tolle handpuppe hat ihm dann jeden tag das essen gefüttert ;) tolle sache!! puppe kommt und schnabel geht auf ;) jetzt klappts auch ohne handpuppe!

  • 09.11.10 - 16:39 Uhr

    von: Kinder2010

    Meine Futtertipps:
    wenn man vorher gestillt hat, sollte man wirklich die Kinder langsam an das „ungewohnte“ Essen gewöhnen. Es ist ja eine ganz andere Konsistenz!
    Wir haben viele Tage lang mit nur wenigen „Probier-Löffel“ begonnen. Ich habe mir da wirklich VIEL Zeit gelassen und nicht so stur auf die Zeitangaben in der Literatur mich gehalten. Das wichtigste ist, auf das eigene Bauchgefühl und die Reaktionen seines Kindes zu hören und sich NICHT von anderen Leuten verrückt machen lassen! Jedes Kind fängt mal an Brei zu essen. Man muss es nicht erzwingen und man sollte sich genügend Zeit nehmen.
    Wir haben aus „fleckentechnischen“ Gründen mit Pastinake angefangen. Und das war auch gut so *hi* Als es dann später routinierter geklappt hat, haben wir auch die Karotte probiert. Mittlerweile sind wir „Profis“ und Stillkinder sind sehr probierfreudige kleine Feinschmecker, da sie die unterschiedlichen Geschmäcker bereits von der Muttermilch kennen. Es macht Spaß!

  • 09.11.10 - 17:13 Uhr

    von: schlingelmops

    Ich füttere mit zwei Löffeln. Einer hat er in der Hand und spielt damit, der andere wandert dann immer in den Mund. Klappt super und er isst ganz toll und sauber.

  • 09.11.10 - 17:25 Uhr

    von: Bine1972

    Ich gebe unserem Junior auch einen eigenen Löffel in die Hand.
    Mittlerweile will er damit auch schon selber Essen.
    Er ist jetzt ein Jahr alt.
    Wenn er gar nicht begeistert ist vom Essen aber eigentlich großen
    Hunger hat, dann singe ich ihm was vor oder gebe ihm ein Spielzeug
    in die Hand. Dann klappt das supergut.

    Der Start mit der Beikost war etwas holprig, Gemüse mochte er
    am Anfang gar nicht. Wir haben mit Obst angefangen und dann
    mit Obstbrei weitergemacht. Dann erst hat er sich für Gemüse interessiert. Mittlerweile isst er aber alles vom Tisch mit (er probiert,
    wir davon noch nicht satt), Hauptsache es kommt von unserem Teller.
    Am besten funktioniert das, wenn er vorher eine Mahlzeit NaturNes
    gegessen hat, danach lauert er schon, was es bei uns so gibt und
    probiert mal das und jenes.

  • 09.11.10 - 19:04 Uhr

    von: nurey

    Mein Baby hat erst im 7.Monat Beikost bekommen, zuvor wurde sie nur gestillt. Verlief eigentlich einwandfrei. Hat sich sehr schnell an Beikost gewöhnt.Ich habe erst mit einer Gemüsesorte angefangen, später zwei Sorten gegeben, danach mit Menüs angefangen. Nun ist sie am Ende ihres 9.Monats. Sie hat noch keine Zähne. Ich brauche nicht viel zu tun, sie öffnet ihren Mund von selbst, wenn sie den Löffel sieht. Das einzige ist.. und da könntest du mir vielleicht Wissen schenken Nadja: sie möchte die Menüs ab dem 8.Monat nicht essen. Wenn sie Stückchen im Mund schmeckt ist ihr nicht nach schlucken, sondern eher ausspucken. Ab wann gewöhnt sie sich daran? Oder sollte sich auch an größere Stücke im Menü gewöhnen? Könnte die Verzögerung später irgendwelche Probleme machen? Im Gegensatz dazu isst sie alles andere nach dem 4.Monat und ab dem 6.Monat sehr gerne..Auch Getreide-Obst ab dem 8.Monat… Nur die Menüs eben…das möchte sie noch nicht.. Ist auch mein erstes Baby:-) also noch sehr unerfahren:-)

  • 09.11.10 - 19:27 Uhr

    von: enomis88

    Wir haben bei unserer Tochter ab dem 5. Monat mit Beikost angefangen, erst Karotte, dann Karotte und Kartoffel und dann Karotte, Kartoffel und Fleisch. Am Anfang war es etwas holprig, aber dann hat es super geklappt. Mittlerweile ist sie 9 Monate und wir hatten was das Essen betrifft Höhen und Tiefen. Mal hat sie super gegessen, dann wieder weniger gut. Jetzt zappelt sie zur Zeit öfters in ihrem Hochstuhl rum und dreht sich in alle Richtung. Zum Teil ist das etwas nervig aber man muss Geduld haben, dann klappt es auch, zum Schluss ist das Schälchen oder Gläschen leer (alles aufgegessen :-) ) Manchmal mache ich Geräusche oder Quatsch mit ihr. Nach der Hälfte gebe ich ihr etwas zu trinken und dann noch am Ende. Wenn sie mehr verlangt versucht sie nach der Flasche auf dem Tisch zugreifen, dann kriegt sie natürlich noch mehr. Wenn ich oder Mann etwas isst, muss sie auf jeden Fall probieren wenn sie es sieht, egal wann sie gegessen hat.

  • 09.11.10 - 19:44 Uhr

    von: tomatenfisch13

    Wir haben unserer Kleinen von Anfang an die Vitamin-D-Tablette in Wasser aufgelöst mit dem Löffel gegeben, so dass das Brei essen mit dem Löffel auf Anhieb super geklappt hat.

  • 09.11.10 - 20:02 Uhr

    von: primele

    Am Anfang haben wir unsere Tochter recht flach in die Wippe gelegt und ihr den Brei ziemlich flüssig gemacht, so dass sie nur runter schlucken musste. Es hat auch lange gedauert, bis wir herausgefunden haben, dass sie keine Karotte mag (ich dachte immer, sie kapiert das mit dem runterschlucken nicht), mit Pastinake hat´s dann einwandfrei geklappt. Also mal was anderes probieren, falls es gar nicht klappen will. Praktisch für den Anfang sind auch diese weichen Silikon? Löffel. Wenn man mal schräg in den Mund kommt, tut´s dem Baby nicht weh.
    Falls ein großes Geschwisterchen vorhanden ist, einfach dazu setzen und vormachen lassen, wie man isst.

  • 09.11.10 - 20:18 Uhr

    von: bluepeugeot

    Also ich habe sehr wenig auf den Löffel genommen und habe selbst meinen Mund aufgemacht. Das hat er gesehen und hat mich versucht nachzumachen. So ging das super. Habe auch selbst einen Löffel probiert. Das hat Leo gefallen und er hat gesehen dass seine Mama das auch isst. :-)

  • 09.11.10 - 20:22 Uhr

    von: Blauefeder

    Unsere Kleine macht eigentlich auch kaum Probleme bei Essen. Von Anfang an hatte sie keine Probleme mit dem normalen Babykunststofflöffel. Mein erstes Kind hatte damals auch diese Silikonlöffel bekommen. Ab und zu bekommt sie aber auch mal einen zweiten Löffel zum Spielen. Bei uns klappt das Füttern besser, wenn ich sie auf dem Schoß sitzen habe als im Hochstuhl oder in der Wippe. Da habe ich die Ruderärmchen schneller unter Kontrolle!

  • 09.11.10 - 20:24 Uhr

    von: maggy8686

    Meine Tochter hat erst nach dem 5 Monat richtig mit der Beikost angefangen. Ich hatte es schon nach dem 4 Monat versucht, aber sie konnte sich überhaupt nicht mit einem Plaste Löffel anfreunden. Ich habe dann auch in Ihrem beisein Pudding mit einem kleinen Löffel gegessen. Dann hat sie auch den Mund immer mit aufgemacht und dann wusste ich jetzt ist es soweit :-) . Ich habe dann extra einen Löffel mit Silikon bestellt. Und ich muss sagen damit hat es super geklappt, da dieser sehr flexiebel und weich ist. Angefangen haben wir mit Milchbrei, da meine Tochter anfangs jegliche Menüs und Gemüsebreie abgelehnt hat. Das kam dann erst nach und nach. Und ich muss sagen beim füttern hat meine große Tochter auch daneben gesessen und hat den Mund auch mit aufgemacht. Das war auch hilfreich. Jetzt isst sie alles mit wachsender Begeisterung :-D .

  • 09.11.10 - 20:59 Uhr

    von: TOM2110

    Wir sind mit ein paar Löffel angefangen und seit dem gebe ich ihm so viel wie er möchte. Was viel auch an der Sorte liegt. Er hat halt schon voll sein Geschmack gefunden. :-)
    Aufwärmen vom Essen geht ganz einfach im Wärmeteller, wenn das Wasser ganz heiß ist, kann man das Essen kalt rein geben und in wenigen Sekunden ist es warm genug und die Becher von Alete gehen super auch in der Mirco warm zu machen.
    Ach und denkt dran, nach jeder Fleischhaltigen Mahlzeit ein paar Obstlöffel als Nachtisch. So läßt sich das Eisen aus dem Fleisch vom Körper besser aufnehmen :-)

  • 09.11.10 - 21:07 Uhr

    von: kleinehexe1

    Ich habe meinen Kleinen anfangs in der Babywippe gefüttert. Dadurch hatte ich beide Hände frei. Mittlerweile sind wir auf den Hochstuhl umgestiegen. Das funktioniert wunderbar.
    Am leichtesten hat sich mein Sohn mit etwas breiteren, flachen Plastiklöffeln getan.

  • 09.11.10 - 21:10 Uhr

    von: finya

    bei uns hat es nach dem 5. Monat auch ganz gut mit dem zufüttern geklappt. Vorher gab es auch das Vitamin D auf einem kleinem weichem Löffel sodaß der Löffel nicht mehr fremd war. Bei uns wird viel gelobt wenn es mal gut klappt und viel angespornt ( hmmmm…lecker, lecker, lecker) wenn es mal weniger gut läuft. wir mischen nun immer etwas von dem Nachtisch mit unter das Menue. 2 Teelöffel Obst auf ein Naturnes Menue dann klappt es meistens auch an essfaulen Tagen. Manchmal hilft es auch einfach mal eine Pause von 10 Minuten ein zu legen um dann erneut den Löffel an zu bieten

  • 09.11.10 - 21:17 Uhr

    von: spatz99

    Füttern auf dem Schoss klappt bei uns gar nicht: Bei den Schwiegereltern ist der Hochstuhl noch nicht wieder aufgebaut – und so musste ich Jan auf dem Schoss füttern. Zur Krönung gab es auch noch Kartoffel, Karotte und Kabeljau, der so wunderbar riecht, wenn man es in die Kleidung bekommt :-) Er spielte dann den sich windenden Aal, das Essen hing überall – und satt war er am Ende auch nicht.

    Zu Hause ist das Füttern doch noch am besten: Schön im Hochstuhl mit Riesenlätzchen, weil sich Jan gerne gegen Ende der Mahlzeit die Ärmel in den Mund steckt…

  • 09.11.10 - 21:21 Uhr

    von: lillian82

    Ich hab mit ziemlich genau 6 Monaten mit der Beikost angefangen. Damals gabs für die Kleine Zuchhini. Das fand sie richtig lecker. Ich hab auch gehört man soll eigentlich gar nicht zuerst mit Karotte beginnen, sondern lieber mit Kürbis oder Zucchini, da Karotte viel süßer ist und danach eventuell geschmacksneutralere Speisen nicht mehr angenommen werden. Mit dem Füttern an sich hatte ich nie Probleme. Sie har sofort richtig gut und auch große Portionen gegessen.

  • 09.11.10 - 23:56 Uhr

    von: KasiaZnajdek

    Als wir mit Breichen angefangen haben, hat unsere Tochter 5 manchmal sogar nur 3 Löffel gegessen. Man braucht auf jeden Fall sehr viel Geduld!!! Wir haben ihr jeden Tag Breichen angeboten und von einem Tag auf den anderen wurde es ein ganzer Becher. Manchmal hab ich das Gefühl, dass sie ihr Fläschchen vermisst, weil sie sich zwischendurch während des Essens ihren Schnuller in den Mund schiebt. Nach ein paar Sekunden kanns dann weiter gehen mit Essen. Komisch, aber wenn sie es braucht…

  • 10.11.10 - 07:06 Uhr

    von: balli6

    Da meine beiden sehr neugierig bzw. experimentierfreudig sind, gibt es beim Füttern kaum Probleme, ab und zu muss ich Lias zum lachen bringen, dass der Mund richtig aufgeht, aber sonst keine Probleme…

  • 10.11.10 - 07:30 Uhr

    von: groni25

    Ich habe meinem Sohn auch einen Löffel in die Hand gegeben. Und dann ging es richtig gut. Zu erst ein ein paar Löffel Brei und dann immer mehr.

  • 10.11.10 - 08:31 Uhr

    von: aleyna020

    ein löffelchen in die hand , und das füttern klappt wunderbar………..

  • 10.11.10 - 09:16 Uhr

    von: dremira

    nur nicht füttern, wenn der hunger schon zu groß ist, wir versuchen grundsätzlich alle gemeinsam zu essen. ein löffel extra in baby`s hand ist schon ganz gut dabei :) wenn unsere kleine zu müde ist geht es auch nicht mit dem löffelchen. sie ist ganz ruhig und zum glück nicht hastig, ich rede pausenlos mit ihr und mach es ihr schmackhaft mit mhhhhhhhhhhhh…:)

  • 10.11.10 - 10:26 Uhr

    von: smile586

    wir haben unserer Maus einen Löffel zum spielen gegeben und Möhrensaft gut verdünnt angeboten bevor wir mit der Breikost begonnen haben. So kannte sie den geschmack und mochte auch gleich möhrenbrei nach einer woche kam kartoffeln dazu… und dann nach und nach weiteres gemüse… hat super geklappt!
    klar sind auch wir mit wenigen Löffeln angefangen und haben unbs gesteigert aber hatten wirklich keine gr0ßen Probleme….
    und ein wenig schmiererei bleibt nicht aus aber das ist auch schön denn dan merkt man was für fortschritte gemacht werden wenn mal das lätzchen annähernd sauber bleibt! ;-)

  • 10.11.10 - 11:32 Uhr

    von: snaedis

    Meine Tochter lässt sich beim Essen auch immer leicht ablenken, sie ist an allem interessiert. Läuft eine unserer Katzen vorbei, schaut sie hinterher, kommt von irgendwo ein Geräusch dreht sie sich um. Gar nicht so einfach das Essen auf dem Löffel in ihren Mund zu bekommen. Beim füttern rede ich mit ihr, oder singe oder pfeife, um ihre Aufmerksamkeit zu bekommen. Einen zweiten Löffel hab ich ihr auch schon in die Hand gedrückt, aber den steckt sie dann zusätzlich in den Mund, auch nicht sehr praktisch :) Oder sie versucht mit ihren Händen den Brei auf dem Löffel zu erwischen. Aber ich muss sagen, es gibt Unterschiede bei den Sorten die es zum Essen gibt. Sie hat ganz klar ihre Favoriten und bei denen kann das Essen dann auch nicht schnell genug gehen. Und beim Nachtisch (Obstbrei) ißt sie auch immer sehr gut mit.

  • 10.11.10 - 11:55 Uhr

    von: leonvivien

    Hallo Eltern,
    ambesten geht es bei unserem 8 monate jungen Sohn mit einem Spitzen Plastik Löffel, da er besser in den Mund zuführen ist. Allerdings lässt er sich gerne ablenken, aber dann rede ich mit ihm und dann klappt es meisstens auch. Eltern sollten sowieso viel mit ihren Kindern reden!

  • 10.11.10 - 12:15 Uhr

    von: Powderjoe

    großer Plastiklöffel (die von Ikea sind super) und dann den Hund vor den Hochstuhl setzen. Die Kleine ist dann abgelenkt und denkt nicht ans spielen und mit dem großen Löffel geht ordentlich was rein ins Kind.

  • 10.11.10 - 12:29 Uhr

    von: campingmeisje

    Moin von einer kleinen Insel mitten in der Nordsee,
    wir haben Jan-Ole von Geburt an die D-Fluorette auf einem kleinen Löffel mit etwas Wasser aufgelöst und gegeben. So war es dann mit dem Start der Beikost kein Problem. Er kannte den Löffel schon und machte automatisch den Mund auf.
    Beim FUttern kann es ihm auch nicht schnell genug gehen. Neuerdings macht er immer MMMMHHHHH wenn er meint, es ist etwas zu essen.
    Na ja, und unser Labrador Paul sitzt auch immer gaaaaaanz artig vor dem Hochstuhl….. es könnte ja etwas herunterfallen….. Denn: Freunde teilen ja!!!!

  • 10.11.10 - 12:42 Uhr

    von: AnjaWinkler

    Hallo,
    das füttern kann bei unserem Kleinen auch nicht schnell genug gehen.
    Also Tim sitzt immer im Hochstuhl und hat bei essen ein kleines Spielzeug, damit er etwas spielen kann. Dann klappt es super mit dem füttern.

  • 10.11.10 - 13:08 Uhr

    von: Lidia2010

    Ich habe den Brei erst auf den Finger gemacht und ihn probieren lassen. Dann ging es sehr schnell mit dem Löffel los. Er braucht aber immer einen zweiten Löffel, da er sonst die Hand hinterher schiebt :) Nun isst er alles aber am liebsten von Mamas Teller. Also wenn er mal wieder keine Lust zu essen hat pack ich sein Essen bei mit auf den Teller.

  • 10.11.10 - 20:20 Uhr

    von: Maxus

    Wir haben vor kurzem mit Fleisch angefangen und es anfangs selbst zubereitet, was wirklich sehr unangenehm ist vom Geruch und der Konsistenz. Danach habe ich Fleischgläschen gekauft und sie langsam zugemischt. Bei uns gibt es drei Mal die Woche Fleisch und einmal Fisch. Leider ißt die Tochter meist nur Rundfleisch und das in Möhre gemischt. Meist mische ich nur eine Seite des Gemüsebrei mit Fleisch, so dass ich zwischendurch auch mal nur Gemüse- Kartoffel geben kann.

  • 10.11.10 - 22:46 Uhr

    von: Jungfrau74

    Unsere kleine wollte erst nicht so wirklich vom Löffel essen, wei es ihr zulangsam ging. Wir haben dann eine Stunde früher angefangen sie zufüttern, um genugent seit zuhaben und wir hatten auch keinen Stress. Nur wenn wir mal eine andere Sorte ausprobieren wollten, gab es dann geschreie. Dann haben wir über all etwas Birne drunter geschmicht und dann aß sie wieder alles.

  • 11.11.10 - 00:23 Uhr

    von: neo2010

    Toll am Anfang,wenn die Kinder noch nicht sitzen können sind Hochstühle wie der prima pappa von Peg Perego,da kan man die ganze Sitzeinhait kippen und die Kinder liegen wie im Maxi Cosi,der Bezug ist abwaschbar,da Plastik und höhenverstellbar sind sie auch!Finde ich ne super Erleichterung beim Füttern ;-)

  • 11.11.10 - 09:52 Uhr

    von: Xpression

    Ja ich habe auch schon so einige Fütterungstipps ausprobiert und ich denke jedes Baby ist eigen. Meine kam 6 Wochen vorher auf die Welt, aber habe mit der Beikost auch schon ab dem 5. Monat angefangen, denn sie holte sehr gut auf und man merkt ja, wenn ein Baby soweit ist um Beikost zu bekommen. Sie hat dann, wenn wir gegessen haben immer uns genau angesehen und so quasi mitgekaut und irgendwann hat sie angefangen hohe Töne von sich zu lassen, wie ich will auch. Das mit den Löffeln klappte anfangs sehr gut. Nur mittlerweile greift sie auch in den Löffel hinein und sie ist jetzt 6 Monate und 4 Tage alt. Alleine sitzen kann sie nicht, so sind mittlerweile meine Tipps:

    Auf den Schoss und einen Arm von ihr habe ich unter meinen Arm, wo ich sie hebe, so hat sie nur noch einen Arm frei.
    Dann verwende ich nun den weichen Löffel, wo ich hier mit zugeschickt bekommen habe, da er nicht so starr ist und flexibel. Ein toller Löffel.
    Spielzeug vermeide ich, denn sonst kriegt man es schwer abgewöhnt.
    Sie greift allerdings ab und an auch in den Löffel hinein, wo schon ein paar Mal was daneben kam, aber das gehört dazu.
    Ich warte immer, bis sie hinuntergeschluckt hat, denn dann macht sie den Mund auf und ich muss aufpassen, das der Löffel über die Zunge kommt, sonst ist wieder alles draußen, da sie sonst den Brei mit der Zunge wieder hinausschiebt.

    In allem und ganzen, muss man viel Gedult aufbringen und vor allem Zeit, denn wir brauchen nun für ein Menü eine halbe Stunde und nebenzu bekommt sie auch immer ein paar Schluck Tee. Da habe ich von Nuk so eine Greiftasse mit Silikonsauger, die es schon ab 6 Monate gibt. Die nennen sie First Soft-Cup oder so. Umso früher man damit anfängt, umso besser.

    Dann da sie auch nicht in der Wippe liegen möchte, kaufe ich nun den Stuhl von Pregero, der kostet zwar an die 140 Euro bei Amazon z.B. aber der ist schon für so kleine Babys, da man ihn nach hinten etwas liegend verstellen kann. Ein sehr praktischer STuhl, denn ich schon bei meinen Sohn habe und er ist goldwert und total praktisch, auch mal die Babys zwischendurch hineinzulegen, oder zu setzen. Somit kann man auch sehr gut füttern, hat beide Hände frei und sie können jetzt schon am Mittagstisch mitsitzen.
    :-)

  • 11.11.10 - 12:09 Uhr

    von: sphinx123

    @xpression: ich kann den Hochstuhl sehr empfehlen. Wir haben den seit ca. 4 Wochen im Gebrauch und mein kleiner ist am 1.11. – 6 Monate geworden. Ein super Ding. Wobei ich für ältere Kinder dann einen aus Holz möchte. Der Peg nimmt ewig viel Platz weg und passt auch nicht unter unseren Tisch geschoben. Google mal nach dem Stuhl, die gibts neu schon ab 90 € im Netz ;-)

    Die Trinklernbecher mit dem Trinklernschnuller (keine Ahnung wie der heisst) nehmen wir auch, da mein kleiner garnicht erst aus Flaschen mit den herkömmlichen Saugern tinkt.

  • 11.11.10 - 15:14 Uhr

    von: Uschilein73

    Also unsere Kleine hat noch nie Probleme beim Essen gemacht, immer den Mund schön geöffnet und spielt gern auch mit dem Löffel rum, ich mache immer alles noch in einen Teller und gebe direkt aus dem, außer die NaturNes Produkte. Da kann man direkt super aus dem Becher geben.

  • 11.11.10 - 19:51 Uhr

    von: matz248

    Ida hat meistens keine Ruhe zum Essen und denkt nur an die nächste Runde spielen. Damit wir sie einigermaßen füttern können, singen wir ihr Lieder vor. Dann schaut sie uns ganz gespannt an und isst meistens alles auf.

  • 12.11.10 - 15:55 Uhr

    von: spicynicki

    Ich kann auch von keinen Problemen mit der Beikost bei unserer Tochter berichten.
    Sie hat sich zwar zu Anfang schwer getan weil ihr die Konsistenz nicht geheuer war aber ich hab ihr dann eine Woche Ruhe gelassen und dann lief das wie von alleine.
    Dabei muß ich allerdings einen kleinen Trick verraten!
    Die kleinen Mäuse können sich besser an den Geschmack und dann an die Beikost gewöhnen wenn man vorher etwas davon in die Milchflasche gibt.So haben wir das gemacht und es hat super funktioniert!
    Ich hab zuerst mit Möhrengläschen angefangen.
    Unsere Maus liebt Möhren (sieht auch schon danach aus) und war durch Möhrensaft in der Milch schon gut auf die Beikost eingestimmt.
    Haben danach im Wochenrhytmus mit zusätzlich Kartoffeln und dann Fleich im Menü begonnen.
    Mittlerweile futtert sie wirklich problemlos alles.Benötigt bisher keinen eigenen Löffel oder andere Ablenkungsmittel.Wobei ich von Spielzeug beim Essen gar nichts halte weil die Kleinen ja verstehen sollen,das es um Essen und nicht um Spaß mit Spielen geht.Da kann es ja mit der Konzentration darauf nicht klappen.
    Eines möchte ich noch anmerken.
    Ganz wichtig ist wirklich das immer wieder was anderes gefüttert wird.Also Vielfalt auf den Tisch.Egal ob Gemüse,Sättigungsbeilage (Kartoffeln,Nudeln etc.),Fleisch oder Obst!Denn nur so gibt es wenige Probleme mit dem was ein Kind mag oder nicht!
    Wie gesagt,bei unserem Drops gibt es wirklich nichts,was sie nicht ißt.
    Also kein Theater oder sonstiges.

  • 12.11.10 - 20:27 Uhr

    von: Lule2

    Bei uns gibt es nichts zu sagen. Wenn unser Kleiner Essen sieht geht der Mund schon automatisch auf. Wenn ihm der erste Löffel schmeckt, macht er ohne weiteres den Mund auf. Sollte das mal nicht der Fall sein, läst er sich auch nicht überreden. Da helfen keine tricks. Da muß ich ihm was anderes zu Essen geben. Er weiß halt jetzt schon was er will und was nicht. Mit dem Löffel hat er auch keine Probleme. Wenn es ihm schmeckt isst er voll konzentriert.

  • 12.11.10 - 22:54 Uhr

    von: yvonne30808

    Hallo zusammen!
    Also wir füttern immer abwechselnd einmal Wasserflasche einmal Löffel! Das klappt eigentlich ganz gut! Und damit die kleinen ( super flinken) Fingerchen beschäftigt sind geb ich meinem Sohn das Spucktuch in die Hand! :-) So bleiben die Finger und die Umgebung sauber!

  • 14.11.10 - 19:27 Uhr

    von: ivana301

    für mich ist der Löffeltrick auch super. Einer für mich und der andere für meien kleine und los gehts. Dann wird noch etwas dazu gesungen und mit Tee noch nachgespült. So ist die kleine glücklich und satt.

  • 14.11.10 - 21:20 Uhr

    von: Carolinafun

    Mein Sohn mochte am Anfang gar nicht essen und konnte sich an den Geschmack der Karotte gar nicht gewoehnen. (haben auch Pastinake und Kuerbis ausprobiert das war aber noch schlimmer :) )Habe ihm einfach etwas Karotte mit in die Milch gemischt, das hat wunderbar geklappt. Nach drei Tagen hat er sein Glaeschen verputzt und ich konnte nicht schnell genug beim fuettern sein. Habe ihm bei der Beikosteinfuehrung von Anfang an immer ein Loeffel zum Spielen gegeben und natuerlich habe ich auch immer etwas mitgegessen, meistens einen Yoghurt. Er hat mich interessiert angeschaut und schnell begriffen was ich da mache und mich einfach nachgeahmt.

  • 15.11.10 - 19:54 Uhr

    von: kmaw779

    Wir haben erst mit 5 1/2 Monaten angefangen zu füttern. Vorher hat er immer einen Löffel zum spielen bekommen. Angefangen haben wir dann in der Wippe zu füttern und konnten dann relativ schnell auf den Hochstuhl umsteigen. Das füttern hat auch von anfang an super geklappt, unser Kleiner wollte nur keine Möhrchen, dafür hats mit Kürbis super geklappt.

  • 15.11.10 - 21:14 Uhr

    von: bio_reiswaffel

    wir haben mit 8 Monaten angefangen richtig zu essen.
    Essen alle gemeinsam am Tisch…der junge Mann ist sehr wählerisch was seine Menü wahl angeht.
    am besten klappt es mit Essen von unseren Tellern aber unterwegs darf es dann Naturnes sein!!

  • 16.11.10 - 18:45 Uhr

    von: Myself22

    Mein kleiner (5Monate) ist auch ein Kanidat dem es nicht schnell genug gehen kann bis der nächste Löffel im Mund ist!! ;-)
    Deswegen muss das schnell gehen und ich muss es auch mit zwei Löffeln mahen! sonst ist das geheule groß…. :-D

  • 16.11.10 - 19:05 Uhr

    von: dearcaro

    Bei uns gibt es kaum Probleme. Wenn unsere Kleinen das Essen sehen geht der Mund schon automatisch auf. Und wenn das Essen dann auch noch richtig gut schmeckt können sie kaum genug bekommen. ein bisschen verfressen.. :o ) . Sollte das mal nicht der Fall sein, wenns nicht lecker ist, lassen sie sich auch nicht überreden. Da helfen keine tricks. Da muß ich ihnen was anderes zu Essen geben.

  • 16.11.10 - 20:31 Uhr

    von: Steffi250781

    Eigentlich haben wir auch keine Probleme beim Füttern. Unser Kleiner wusste von Anfang an, wo genau der Löffel hin muss! :-)
    Den Schnabel dabei immer weit aufgerissen…
    Bei unserer Großen hat ein “eigener” Löffel meisten geholfen!

  • 16.11.10 - 22:12 Uhr

    von: okcanka111

    Wir versuchen alle gemeinsam am Tisch essen, letzte Zeit meine Tochter will nur selbst essen, ohne Löffel, da mache ich kleine Stuckschen von Gurke, Tomate, Käse und so weiter.Naturnes Fruchte letzte Zeit klapt gar nicht mit Löfel, sie nimmt Becher und trinckt.))

  • 20.11.10 - 20:01 Uhr

    von: marijanadelphina

    Mein kleiner Sohnemann hat bis jetzt, zum Glück, alles gegessen, was wir ihm aufgetischt haben. Er stochert auch ganz gerne mal ins Essen herum, wahrscheinlich um zu schauen, was mit dem Essen passiert. Wenn er dann aber satt ist, dann kann es auch schon mal passieren, dass er seinen Teller oder das Besteck um sich herum wirft.

  • 20.11.10 - 20:48 Uhr

    von: Jayjay81

    Bei uns ist das immer tagesformabhängig. Manchmal geht es total super ohne Gezedere und manchmal ist es ein Schreiessen. Cassy ist ein gute Esserin. An manchen Tagen geb ich ihr auch einen Löffel in die Hand, da sie mir sonst immer in den Becher greift und das Essen sonst wo landet. Sie möchte schon essen wie die Großen. Da sie noch nicht allein sitzen kann, setzte ich sie immer in den MaxiCosi. Wir achten darauf, das wir in etwa den gleichen Rhythmus haben, also der selbe Eßplatz (Küche) und in etwa die selbe Zeit (klappt natürlich nicht immer). Ansonsten kann ich sagen, das das füttern bei ihr Spaß macht und sie gut dabei ist und es ihr auch Spaß macht. Sie liebt es wenn ich den Flieger mach und der Löffel dann in ihren Mund landet. An den Schreitagen klappt das dann allerdings auch nicht. :)

  • 23.11.10 - 22:59 Uhr

    von: AnNiMaFa

    Heute hat mein Kleiner die ganze Zeit beim Essen rumgezappelt und kaum den Mund aufgemacht. Durch Zufall ist mir dann unsere neue Spieluhr eingefallen. Es ist eine Schneekugel mit Spieluhr drin. In der Schneekugel ist eine Eisenbahn, die im Kreis fährt und oben “fliegt” der Weihnachtsmann im Schlitten seine Runden. Ich hab sie dann geholt und aufgezogen. Plötzlich war unser Sohn ganz ruhig, schaute der Spieluhr zu und machte brav seinen Mund auf und aß den ganzen Becher leer.

  • 24.11.10 - 13:58 Uhr

    von: schnuffi.girl

    Unsere Tochter hat mehrer Angewohnheiten. Ich muss jeden Tag neu testen, was sie heute will.
    1. Das Essen wird nur akzepiert, wenn es von Mamas Teller kommt. oder
    2. Einen Löffel herzhaft und einen Löffel Früchtebrei im Wechsel. oder
    3. Wenn es mit einer Gabel gefüttert wird, ist das etwas anderes als mit dem Löffel. oder
    4. Es werden ein paar Bissen gegessen, dann wird Pause, dann wird wieder gegessen, dann wieder Pause.
    Solange aber die Menge stimmt, mache ich ihre Spielchen gerne mit.

  • 24.11.10 - 21:38 Uhr

    von: Minchen27

    Als Mama von drei Jungs (3 u.2 J., 8 Mon.) fasse ich mal meine Feststellungen zum Thema “Füttern” zusammen: ;-)
    - Löffel ist nicht gleich Löffel. Bei uns hatte jeder ein anderes Lieblingsmodell.
    -Auch anfänglich nicht so beliebte Sorten werden nach mehrmaligem Probieren dann gern gegessen.
    -Was nach einer halben Stunde noch nicht im Kind ist, geht auch nicht mehr rein. Bei uns haben Marathonmalzeiten nie irgendwas genutzt.
    -Der Appetit verhält sich proportional zur Zahl der Mit-Esser am Tisch. In Gesellschaft is(s)t es einfach besser.
    -Es gibt bei Kindern Phasen von “Wachs-tum” und von “Ess-tum”, diese aber nicht gleichzeitig. Also keine Panik, wenn die Kinder mal ne Weile wenig essen.
    -Ein gut zu putzender Eßplatz ist Gold wert. Ein Hund erfüllt aber den gleichen Zweck :-)